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Jede ieGeek Überwachungskamera ohne WLAN nutzt das 4G-LTE-Mobilfunknetz, um Bilder und Benachrichtigungen aus der Ferne zu übertragen. Vergleichen Sie PTZ-Abdeckung, Aufnahmeart, Speicherkapazität, Montage und Stromversorgung, um die passende Überwachungskamera mit SIM-Karte für Ihren Standort zu finden.
Eine Überwachungskamera ohne WLAN funktioniert ähnlich wie ein mobiles Gerät mit Internetverbindung. Statt sich mit dem WLAN-Router vor Ort zu verbinden, nutzt die Kamera eine SIM-Karte und das verfügbare 4G-LTE-Mobilfunknetz.

Eine 4G-Kamera verbindet sich über das Mobilfunknetz mit dem Internet. Mit einer aktivierten SIM-Karte kann sie je nach Modell Live-Bilder, Benachrichtigungen und Aufnahmen übertragen, ohne dass ein WLAN-Router am Standort erforderlich ist.
Sie benötigen eine SIM-Karte mit einem passenden mobilen Datentarif. Achten Sie darauf, dass der Mobilfunkanbieter am Installationsort eine ausreichende 4G-Abdeckung bietet und der Tarif genügend Datenvolumen für die geplante Nutzung bereitstellt.
Ja. Eine Überwachungskamera mit SIM-Karte ohne WLAN nutzt das Mobilfunknetz für die Datenübertragung. Dadurch kann sie auch an Orten eingesetzt werden, an denen kein WLAN-Router vorhanden ist.
Der Datenverbrauch hängt unter anderem von Auflösung, Live-Ansicht, Aufnahmedauer und Häufigkeit der Ereignisse ab. Häufiges Live-Streaming in hoher Auflösung verbraucht deutlich mehr Daten als eine Kamera, die hauptsächlich bei erkannter Bewegung aufzeichnet.
Für die 4G-Mobilfunkverbindung wird eine kompatible SIM-Karte mit aktivem Datentarif benötigt. Ohne SIM-Karte kann die Kamera die Mobilfunkverbindung nicht nutzen.
Ja. Eine LTE-Überwachungskamera ist nicht auf das WLAN am Standort angewiesen. Entscheidend ist stattdessen eine ausreichende Mobilfunkverbindung des unterstützten Netzes.
Ja. Je nach Modell ermöglichen Infrarot- oder Farb-Nachtsicht die Aufzeichnung auch bei Dunkelheit. Für Außenbereiche sollte außerdem auf die Wetterfestigkeit und die Reichweite der Nachtsicht geachtet werden.
Je nach Modell kann die Stromversorgung über einen Akku, ein Netzteil oder ein Solarpanel erfolgen. Für abgelegene Standorte ohne Stromanschluss sind Akku- oder Solarvarianten besonders flexibel.
Dafür sollte das jeweilige Modell ausdrücklich für den Außenbereich ausgelegt sein. Ein wetterfestes Gehäuse und eine geeignete Schutzart sind wichtig, wenn die Kamera dauerhaft Regen, Staub und wechselnden Temperaturen ausgesetzt ist.
Eine WLAN-Kamera überträgt Daten über ein vorhandenes Wi-Fi-Netzwerk, während eine 4G-Überwachungskamera das Mobilfunknetz verwendet. 4G-Modelle sind deshalb besonders interessant für Standorte ohne WLAN, während WLAN-Kameras für Bereiche mit einer stabilen Netzwerkverbindung oft einfacher und kostengünstiger sind.